Archiv für August 2007

Please keep Mobile Phones and Chainsaws switched off at all Times

August 28, 2007

Dieses Wochenede stand ziemlich viel an: Das Fright Fest, ein Trip nach Oxford sowie der Notting Hill Carnival, begünstig durch den namenlosen Feiertag “Bank Holiday” am Montag.

Bei dem jährlich stattfindenden Filmfestival Fright Fest wurden von Donnerstag bis Montag 26 Filme aus dem Bereich Horror und Fantasy gezeigt. In Storm Warning (Australien) am Freitag bin ich eigentlich nur reingegangen um dabei gewesen zu sein. Das Publikum bestand ausschließlich aus Filmgeeks unter denen ich vom Äußeren her glücklicherweise kaum aufgefallen bin. Neben den blanken Filmen wurde die Veranstaltungen von Fragerunden mit Regisseuren, deren Filme präsentiert wurden, uralten Horrortrailern, Kurzreportagen sowie Kurzfilmen begleitet. Letztere habe ich zum Glück mitbekommen, da auf dem Ticket und der Website eine falsche Uhrzeit stand. Meisterhaft fand ich Pig Tale, Little Brats hingegen war ziemlich abstoßend aber sehr lustig zugleich – wer die Chance hat sollte sie sich ansehen.

Das hat so gut gefallen, daß ich mir noch Disturbia, ein modernes Remake von Alfred Hitchcocks Rear Window (Das Fenster zum Hof) das bald in die Kinos kommt, und The Devil Dared Me To, einem Independent Film aus Neuseeland, angesehen habe. Beide sehr gut auf ihre Weise. Am Sonntag kam ich gerade rechtzeitig aus Oxford zurück um Skin Walkers anzusehen, der von Werwölfen handelt. Das Thema hat mich noch nie sonderlich angemacht (Vampire finde ich sexier) und war auch noch Zeitverschwendung. Dies war der einzige Film bei dem nicht applaudiert wurde.

Am nächsten Morgen um 10:45 wurde Zombie Diaries gezeigt, eine Kombination von George A. Romeros Zombiefilmen und Blairwitch Project. Der ganze Film besteht aus den Aufnahmen von drei oder vier unterschiedlichen fiktiven Gruppen. Die Dreharbeiten dafür wurden alle über das Wochenende über drei Jahre hinweg mit Freunden und Bekannten gemacht. Auf die Zuschauerfrage, wie viel es genaus gekostet hat, antwortete der eine Regisseur mit „meine Ehe und mein Job“, der andere mit „zwei Freundinnen und jede Menge Streß“. Ziemlich low budget also :-) . Blairwitch Project hatte mir nicht sonderlich gefallen, trotzdem fand ich diesen Film sehenswert. Der DVD-Verkauf fängt diese Woche in UK an. Eine Stunde vor der Vorführung fand der World Record Zombie Walk statt, ein Weltrekordversuch für die meisten Zombies was einen ziemlich guten Eindruck machte. Im Kino gab es für jeden kostenlose T-Shirts mit der Aufschrift „I survived the Zombie Diaries…“ und zu Beginn des eigentlichen Films haben die Teilnehmer zombieähnliche Laute von sich gegeben :-D . Später sind sie durch die Straßen gelaufen und haben willkürlich Leute angefallen – zum Spaß natürlich.

Später am Tag gab es Spiral, der gruselig beschrieben war, aber hauptsächlich von der Beziehung eines Versicherungsangestellten, der nebenher malt, und seinem Model handelt. Trotzdem ein sehr sehenswerter Film mit einer Wendung ;-) . Der Regisseur hat am Ende noch seine Lebensgeschichte erzählt und wie Twisted Sister bzw. D Snider persönlich ihn beeinflußt haben :-D . Den Abschluß des Festivals bildete El Orfenato (The Orphanage) von demgleichen Produzenten wie Pan’s Labyrinth der einen Haufen Preise abgeräumt hat. An zwei Stellen habe ich mich unheimlich erschrocken was lange nicht mehr vorkam :-) . Falls er in Deutschland in die Kinos kommt dann unbedingt ansehen, die Schauspielerin ist hervorragend, die Story durchdacht und (wenn man es zuläßt) schön gruselig.

Aber ohne Gore. Der Tend sei weg von Splatter zurück zu mehr Grusel und Horror auf einer psychischen Ebene was man deutlich gemerkt hat. So etwas wie Saw3 (der mir zu extrem wahr) habe ich nicht gesehen. Ach ja, WrongTurn 2 wurde gezeigt sowie Uwe Bolls weitere Spielverfilmung Postal

An dem Festival hat mir die Atmosphäre ziemlich gefallen. Die ganze Veranstaltung war ziemlich unauffällig, so daß sie von außen, bis auf die Filmgeeks die alle zwei Stunden draußen standen, kaum erkennbar war. Die Regisseure, die sich während und nach des Films zwanglos unter dem Publikum aufgehalten haben, wurden respektvoll und ohne Getöse behandelt. Einer ist auf seinem Weg zur Bühne / Leinwand fast über mich drüber gefallen. Wenn es geht gehe ich nächstes Jahr wieder hin, aber mehr dediziert. Die Filme haben immerhin 10 Pfund pro Vorstellung gekostet (das große Odeon nebenan verlangt für reguläre Filme 13 Pfund), Tageskarten kosteten um die 45 Pfund. Da hat ein T-Shirt auch nicht weiter gejuckt.

Die Fotos sind nichts dolles, sollen nur mal einen Eindruck geben.

Fright Fest Zombies 1 Fright Fest Zombies 2

„Sprichst du etwa deutsch?“

August 25, 2007

Unter den Praktikantin befinden sich neben mir weitere Deutsche mit denen ich bisher eigentlich kaum Kontakt hatte. Zum einen arbeiten sie in anderen Abteilungen, zum andere habe ich nur wegen der Nationalität kein besonderes Bedürfnis danach. In der R&D-Abteilung ist mir bisher ein Angestellter mit deutschem Akzent aufgefallen und am Freitag habe ich während des Pizzalunches, das ausnahmsweise stattfand, zum ersten Mal Deutsch auf der Etage gehört.

Gestern kam ebenso eine deutsche Praktikantin aus News, die Journalismus in London studiert, bei meinem Schreibtisch vorbei wo wir uns unterhalten haben. Eine Minute nachdem sie weg war kam eine Nachricht von jemandem der nur zwei Schreibtische neben mir sitzt mit dem Text „Sprichst du etwa deutsch“? In seiner MSG9, eine Art Signaturzeile von ca. 80 Zeichen die mit jeder Nachricht angezeigt wird, befindet sich sogar eine deutsche Flagge (es gibt zahlreiche kleine Bilder die man dort hineinsetzen kann). Außer am ersten Tag als ich durch das Team geführt wurde habe ich nie etwas mit ihm zu tun gehabt. Schon lustig das nach 8 Wochen festzustellen.

Sage nichts Schlechtes über englisches Bier!

August 25, 2007

Englische Pubs funktionieren etwas anders als Kneipen in Deutschland. Hier ist es üblich die Getränke sowie das Essen direkt am Thresen zu bestellen und auch gleich zu bezahlen. Damit gibt es keine Bedienungen im eigentlichen Sinn da sie nur die Gläser von den Tischen oder von der Straße aufsammeln, denn bei gutem Wetter halten sich die meisten Leute vor der Tür auf.

Letzten Freitag waren wir wieder im Pub um die Ecke von Bloomberg einen trinken. Als ich mit der Runde dran war habe ich unter anderem ein Explorer am Thresen bestellt, das die Bedienung zwar ins Glas füllte, mir aber nicht verkaufen wollte da das Faß am Ende war und das Bier nicht mehr gut sei. In der Absicht eine witzige Bemerkung zu machen antwortete ich locker ich sei daran gewöhnt, daß das britische Bier etwas merkwürdig schmeckt. Ihr Gesichtsausdruck war nicht gerade freundlich als sie mich gebeten hat das zu wiederholen und auf die Frage, ob ich sie gerade beleidigt habe, antwortete sie deutlich mit einem Ja. Trotz meines Versuchs mich zu entschuldigen hat sie mir die restlichen Getränke ziemlich erbost hingestellt.

Nachdem die Gäste gebeten wurde ihr Glas langsam zu leeren und der Pub gegen 23:30 schloß (im Finanzbereich läuft am Abend nicht mehr viel) kam jemand aus der Gruppe irgendwie mit ihr ins Gespräch. Sie wußte noch genau daß der Typ mit langen Haaren etwas gesagt hat, aber nach wiederholtem Entschuldigen war sie schließlich gewillt mir die Hand zu geben.

Vollkommen ungenießbar ist das Bier nicht, aber es schmeckt völlig anders als das was man vom Festland gewohnt ist. London Pride, Courage und John Smith bieten eigentlich einen ganz guten Querschnitt durch die unterschiedlichen Geschmacksrichtung. Doch wenn es nicht schmeckt sollte man es besser für sich behalten und eines der anderen europäischen Biere nehmen die ebenso in jedem Pub angeboten werden, wie Stella Artois, Kronenbourg 1664 oder Guinness.

Kurz über Bloomberg

August 23, 2007

Eigentlich wollte ich das in den ersten zwei Wochen schon reinstellen, ist aber irgendwie in Vergessenheit geraten.

Während seiner Zeit bei Salomon Brothers hatte der Firmengründer Michael Bloomberg das Gefühl gehabt, als habe die Unternehmensführung hinter verschlossenen Türen seine Karriere Jahr im Voraus geplant, ohne daß er oder Kollegen direkt einbezogen wurden oder zumindest Kenntnis davon hätten nehmen können. Diese Erfahrung spiegelt sich in der Gestaltung der Büros wider. Trotz Großraumbüro, wo auf einer ganzen Etage Schreibtisch neben Schreibtisch steht, gibt es keine Kabinen, also Trennwände zwischen den Arbeitsplätzen die eine Art abgeschlossenen Raum vorgaukeln und Sichtschutz bieten. Stattdessen kann man das gesamte Stockwerk überblicken. Selbst die Konferenzräume sind vollkommen von Glas umgeben und damit einsehbar, so daß es unmöglich ist etwas im Verborgenen zu tun. Eine kleine Ausnahme sind die Fernsehstudios und die Gehaltsabteilung die nur einen verschwommenen Einblick erlauben, aber trotzdem weit von einem vollständigen Sichtschutz entfernt sind. Die Treppen befinden sich mitten auf dem Stockwerk und sind ebenso von Glas umgeben. Einen fließenden Übergang, wie überall ganz ohne Türen, findet man insbesondere auf der ersten Etage zwischen den Büros, dem Empfang und der zentralen Cafeteria. Die kostenlosen Snacks, Heiß- und Erfrischungsgetränke unterstützen ein weiteres Prinzip: immer im Gespräch bleiben.

Bloomberg L.P. wurde 1981 gegründet und versteht sich als Unternehmen für Informationsdienstleistungen, Nachrichten und Medien, das 126 Länder bedient. Die Zentrale ist in New York und insgesamt gibt es 8200 Angestellte in 110 Büros auf der ganzen Welt. Das Hauptprodukt ist das Bloomberg Terminal, das im Dezember 1982 gestartet wurde und derzeit mehr als 254000 Installationen zählt. Es ist das “interactive, financial information system that is the core business of Bloomberg L.P. The service seamlessly integrates data, news, analytics, multimedia reports and email into a single platform.” Die Software alleine (es wird zusätzlich Hardware mit mehreren Bildschirmen vertrieben) kostet $1800 pro Monat mit einem Vertrag von initial zwei Jahren. Das ist wesentlich teurer als die Konkurrenz, weshalb die Maßstäbe in Service sowie in Qualität und Quantität der Daten, die alle aus primären Quellen kommen, sehr hoch gesetzt sind. Im Laufe der Jahre kamen News (1990), Magazine (1992), Radio (1993), Television (1994), bloomberg.com (1995), Press (1996), Powermatch (1998) und Electronic Trading Systems (1999) hinzu.

Auf Fotos muß ich leider verzichten.

Diversity (engl. Vielfalt)

August 12, 2007

Die Angestellten aus dem Bereich Personalverwaltung sind nicht nur in einem abgeschlossenen Bereich zusammengefaßt, sondern befinden sich auch direkt in den verschiedenen Abteilungen. Das ist eine gute Idee, da sie somit direkt in das Geschehen dort einbezogen sind, was die Kommunikation in dieser zentralen Funktion fördert. Laut einer weiteren Praktikantin, die in dieser Funktion in der R&D-Abteilung ist, hat Bloomberg ein großes Interesse daran die Vielfalt im Unternehmen zu erhöhen. Das britische Gesetz erschwert das Vorhaben etwas, da, jedes Mal wenn eine Stelle mit einem Ausländer besetzt wird, das Fehlen von qualifizierten Bewerben im Inland nachgewiesen werden muß.

Auf den Treppen oder in der Küche ist es nicht ungewöhnlich Französisch, Deutsch, Polnisch oder Spanisch zu hören. Am letzten Freitag waren wir nach der Arbeit einen Trinken mit Briten, Spaniern, Polen, Deutschen (ich) und einer Brasilianern, die in London studiert hat und deren Großeltern aus Japan stammen. Außerhalb des Unternehmens ist es nicht anders. In meinem Stadtteil gibt es viele asiatische Gaststätten und auf der Straße hört man öfter etwas Osteuropäisches. Abgerundet wird dies durch eine Vielzahl von orthodoxen Juden die sich durch ihre Kleidung abheben. Im Bus von Liverpool Street nach Westminster hat jemand mit indischem Akzent direkt am Fenster Platz für meine Eltern und mich gemacht und nebenbei ein paar Details über die Gegend erzählt.

Jeder ist der englischen Sprache mächtig, wovon auch jeder Tourist ausgeht der England besucht ;-)

Eltern -> Ich

August 12, 2007

Am letzten Wochenende sind meine Eltern nach London zu Besuch gekommen. Den Freitag habe ich mir freigenommen um sie von dem Flughafen in Gatwick abzuholen. Von London Bridge aus geht ein Zug für 9,00 Pfund (nur 50 Pence mehr für die Rückfahrt) und braucht etwas mehr als eine halbe Stunde. Man kommt direkt beim Nordterminal heraus, aber es gibt erst einmal keine Schilder die zeigen wo man überhaupt hinmöchte. Einen Hinweis lieferte der fehlende Eintrag in der der Liste der Landungen am Nordterminal. Auf dem (kurzen) Weg zurück entdeckte ich eine Liste von Fluggesellschaften, über der zwar groß Nordterminal steht, direkt darunter aber in kleinerer Schrift “alle Fluggesellschaften außer den Folgenden landen hier” was nicht sehr intuitiv ist. Zwischen den Terminals verkehrt ähnlich wie am Frankfurter Flughafen ein Shuttle.

 

Um meinen Eltern einen Eindruck vom Büro zu geben habe ich am Tag vorher über das Bloomberg Terminal Besucherausweise für sie beantragt. Dazu wurde an der Rezeption direkt ein Gesichtsfoto gemacht und ein Ausweis ausgedruckt mit dem sie sich in Begleitung eines Mitarbeiters (oder Praktikanten) im Gebäude bewegen dürfen. Sicherheitsangestellte sind ausschließlich im Eingangsbereich bzw. Cafeteria aufgestellt, die penibel auf die Sichtbarkeit des Ausweises achten und es nicht gerne sehen wenn mehrere Leute auf einer Stelle nahe am Eingang stehen. Der Rundgang war nach ca. einer Stunde abgeschlossen und das Büro hat sie zumindest ein wenig fansziniert. Von Liverpool Street haben wir einen Bus in Richtung Westminster genommen, vorbei an St. Pauls, das gerade dabei war zu schließen.

 

Mit Ausnahme eines etwas unfreiwilligen Aufenthaltes auf dem Flughafen nach einem Interkontinentalflug war dies ihr erster Besuch in London sowie Großbrittanien überhaupt. Ich mußte somit nicht lange überlegen was wir unternehmen sollen. Am Samstag sind wir gemütlich über einen (echten, kein Schund) Antiquitätenmarkt bei Angel geschlendert und anschließend nach Barbican gefahren. Die deutschen Angriffe sind dort sehr erfolgreich gewesen, wonach das Gebiet vollkommen neu gestaltet wurde und in den 1980ern erst als ganzheitlicher Stadtteil mit Wohnungen umgeben von Geschäften und Kultur eröffnet wurde. Doch die Gestaltung mit den Wegen auf mehreren Ebenen in verschiedenen Winkeln und vielen Wohnungen im Kontrast zu den leeren Straßen erwecken den Anschein als befinde man sich in einer Utopie. Barbican ist nicht weit vom Büro entfernt weshalb wir dort wieder in die U-Bahn eingestiegen sind. Die Umgebung ist im Kontrast zum Betrieb am vorherigen Tag verlassen und fast alle Geschäfte sind geschlossen. Covent Garden mit den Märkten, Geschäften und zahlreichen Straßenkünstlern bietet ein vollkommen anderes Bild voller Leben. Die Gegend zwischen Picadilly Circus und Leicester Square tut ihr übriges dazu.

 

Eine der größten Touristenattraktionen ist der Wachwechsel vor dem Buckingham Palace, der jeden (zweiten) Tag in der Regel um 11:30 stattfindet und um die 40min dauert. Mit den ganzen Touristen war mir dort zu viel los gewesen (dies war übrigens der wärmste Tag im Jahr gewesen), so daß ich mich zurückgezogen habe und mir das Ganze evtl. bei schlechterem Wetter noch einmal ansehen. Anschließend sind wir vorbei an Green Park und Wellington Arch zur Speaker’s Corner gelaufen, wo es jedes Mal unterhaltsam ist. Insbesondere bei Schildern wie “Almost every question will be answered” im Gegensatz zu “The Socialist Party”. Ein Moslem hat gegen den Westen gewettert, ein Christ nebenan gegen die Moslems und ein paar Schritte weiter ein Jude gegen Jesus. Dazwischen stand jemand ohne Regung einfach so da. Trotz der Beleidigungen die immer wieder ausgetauscht werden kommt es zu keinen körperlichen Auseinandersetzungen und Polizei ist auch keine präsent. Anschließend sind wir entlang der Einkaufsstraßen Oxford Street und Regent Street zur Carnaby Street, die ziemlich enttäuschend hat. Früher hätten sich hier viele Hippies herumgetrieben, wogegen heute ganz gewöhnliche Geschäfte mit vielen Touristen dort sind. Auf dem Weg zurück zum Hotel haben wir noch in Camden Town gehalten.

 

London hat bei meinen Eltern einen guten Eindruck hinterlassen. Besonders angekommen ist zum einen wie leise die Briten sind, sei es im Großraumbüro mit 150 Leuten auf einer Etage oder unter den Besuchern im Hyde Park. Zum anderen ist in der Stadt immer etwas los. Obwohl wir beim Tower und Tower Bridge waren hat noch ein Besuch von Whitechapel gefehlt. Dieser Stadtteil, in dem Jack the Ripper Prostituierte aufschlitzte, wird ausschließlich von Indern bevölkert und zwischen den Geschäften und Marktständen stehen vereinzelte Asiaten mit aktuellen Kinofilmen im Angebot.